Kategorie allgemein

digitale Unabhängigkeit

Lila Schriftzug, der sich in mehreren Zeilen wiederholt, Es steht da: #unplug

Ich bin kein Tech-Guru, aber ich probiere gern rum, wenn es um Datenschutz geht: Handys mit GrapheneOS, Nextcloud statt OneDrive, und ein Laptop vor allem Linux, aber auch etwas Windows kann. Warum? Weil ich meine Daten selbst in der Hand halten und mich nicht noch abhängiger von verrückten Tech-Giganten machen will.

Selbstbestimmung bis zum Ende

Je näher der Termin rückt, desto ruhiger und gelassener werde ich.

Seit 2019 habe ich eine Person betreut, die heute ihren Wunsch nach selbstbestimmten Sterben umsetzen konnte.
Inhaltswarnung: Thema Freitod/Suizid

sieht anders aus hier

Ich hab ein bisschen umgebaut: Blog und Bildertrennung – damit mein Kram künftig einheitlicher auf WordPress, Instagram und im Fediverse landet
Noch nicht perfekt, aber ein Anfang.

Patientenakte nach Union und SPD

Die Bundesregierung plant, die elektronische Patientenakte noch 2025 verpflichtend einzuführen – inklusive Sanktionen bei Widerspruch. Dabei war das System Ende 2024 noch wegen Sicherheitslücken in der Kritik. Wie sicher sind unsere sensiblen Gesundheitsdaten wirklich? Ein kritischer Blick auf politische Pläne und technische Realität.

Warum ich nicht mehr auf Twitter/X und Facebook aktiv bin

Im Hintergrund ich ein handydisplay zu sehen auf dem das Logo von Twitter/X aufleuchtet. Davor steht der Text: Ich bin überzeugt, dass es möglich ist, auch ohne die großen Plattformen wie X und Facebook gehört zu werden. Es mag anfangs ungewohnt sein, aber [...] ich kann sicher sein, dass meine Inhalte nicht dazu beitragen, fragwürdige Machtstrukturen zu stärken.

Soziale Medien bieten Reichweite, aber um welchen Preis? Toxische Diskussionen und fragwürdige Machtstrukturen haben mich dazu bewogen, Plattformen wie Twitter/X und Facebook zu verlassen. In meinem neuen Beitrag erkläre ich, warum ich diese Entscheidung keinen Tag bereut habe und welche Alternativen ich stattdessen nutze.